Der alte Hund

Der diesjährige Tag des Hundes steht im Zeichen des alternden Hundes. Leider ist ein Hundeleben in der Regel wesentlich kürzer als ein Menschenleben. So werden die meisten Hundefreunde mehr als einmal in ihrem Leben mit der Problematik des Alterns bei ihren geliebten Vierbeinern konfrontiert werden.  Die Sprünge werden weniger, das Schlafverhalten ändert sich, der Blick wird weise und das Fell wird grauer. Das letzte Lebensdrittel hat begonnen.

Es ist sicherlich der Wunsch eines jeden Hundebesitzers, dass sein Hund gesund ein hohes Alter erreicht. In der Tat gibt es viele beeinflussende Faktoren. Grundsätzlich sollte die Gesundheits-Prophylaxe einen hohen Stellenwert genießen, egal ob Welpe, Junghund oder Senior handelt – denn auch hier gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge.

Programm:

  • Hundesport & Hütehunde Vorführungen
  • Mobility Parcours für Seniorenhunde
  • Physiotherapie
  • Seniorencheck
  •  Info über Tierkrematorien
  • Leckeres vom Grill    

 


Schläge des AAH

 

Am Tag des Hundes treffen sie auf dem Vereinsgelände auf folgende Teilnehmende Institutionen:

Physiotherapie Pereson Kling:  www.tierphysio-ipk.de

ACREMA Tierkrematorium:  www.acrema.eu

Tierarztpraxis Grath: www.kynologe.de

AAH: www.a-a-h.de

weitere Anmeldungen von Vereinen Firmen und Teilnehmern zum Thema werden noch entgegengenommen

Karin Actun amtierende Europameisterin im Hundefrisbee in Heidenheim

Am vergangenen Wochenende waren 12 interessierte Hundebesitzer bei einen Seminar der Tierarztpraxis Grath auf dem Gelände des Vereins.  Mit der amtierenden Europameisterin  Karin Actun als Referentin, war eine kompetente und temperamentvolle Seminarlleitung  gewährleistet.  Der  DiscDog-Sport (Hundefrisbee/Dogfrisbee) kommt ursprünglich aus Amerika und wird dort schon seit 1974 betrieben. Durch seine unterschiedlichen Varianten ist beim Hundefrisbee für jeden gesunden Hund, der gerne spielt, etwas dabei. Angefangen beim “einfachen” Werfen der Scheibe bis hin zu verschiedenen Tricks kann man den Sport individuell betreiben. Je nach Können des Hundes und des Besitzers kann man verschiedene Würfe und Körpertricks miteinander kombinieren. Verwendet werden spezielle Wurfscheiben, die den Hund nicht verletzen können.  Heber , Drop, Roller, Chicken Wing und Go around gehörten zu den Wurftechniken und Kombinationen die am Seminar theoretisch erklärt wurden und danach mit den Hunden trainiert werden konnten.  Nach dem erlernen der Grundwürfe (Wurftraining ohne Hunde) begann das Basistraining mit den Hunden. Die erste Schritte mit Hund und Scheibe wurden unter kontrolle von Karin Actun gemacht. Abwechselnd mit Theorie zum Thema Gesundheit und Hundefrisbee bestand das Wochenende aus viel individuellem Training mit den Hunden. Am Sonntag konnen die Fleissigsten erste Körperübersprünge und  den Aufbau von Körperabsprüngen lernen. Hundefrisbee ist ein Sport den man nicht ohne Vorkenntnisse betreiben sollte. Eine gute Anleitung ist unersetzlich. Am besten informiert man sich beim nächsten Hundefrisbeeclub oder besucht ein Seminar.

Aufgrund einer langjährigen Freundschaft konnten wir im Januar die Hundesportfreunde von der Ortsgruppe Grossaitingen in unserem Vereinsheim in der Täsch begrüssen.

Anlässlich ihrer diesjährigen Hauptversammlung trafen sich die Mitglieder der OG Grossaitingen am vergangenen Wochenende bei uns in Heidenheim. Nach einer hervorragend vorbereiteten Versammlung mit vielen Informationen und einem Ausblick auf das beginnende Jahr wurde auf dem Übungsplatz den ganzen Tag noch fleissig trainiert.

Jeder der Anwesenden konnte interessante Einblicke in die Arbeit von Michaela und Horst machen. So konnte jeder den einen oder anderen Impuls für seine eigene Arbeit mit dem Hund mit nach Hause nehmen.

Das Jahr 2011 war mit allerlei Aktivitäten des SV bestückt. Um alle Helfer der Veranstaltungen zu belohnen und um die Mitglieder und Freunde des Vereins mal wieder zu sehen wurde das Vereinsheim auf  Hochglanz gebracht um am 11.12.2011 die Jahresabschlussfeier mit einem freien Training aller Freunde und Mitglieder des Vereins zu beginnen. Ab 17:00 Uhr begann das Programm. Das Vereinsheim war gefüllt mit Freunden und Mitgliedern.  In der Rede unseres 1. Vorstands wurde klar, daß wir noch viel Energie brauchen aber erste LGA- und LandesFH Teilnehmer  2011 wurden schon wieder von unserer Ortsgruppe trainiert. Die Rede war kurzweilig und motivierend. Direkt im Anschluss wurde  ein leckeres Abendessen serviert. Bei einer Bildershow der Veranstaltungen aus dem jahr 2011 kamen so einige Erinnerungen an das turbulente  Jahr auf. Die Raucher hatten ein flackerndes Lichterspiel auf der Panoramaterrasse um sich von den doch etwas kälteren Temperaturen abzulenken. Im kreativen Ideenpool für weitere Aktivitäten der OG entsanden einige umsetzbare Ziele.

Eine Weihnachtsfeier wäre keine Weihnachtsfeier, wenn nicht der Nikolaus vorbeikommt. Fast jeder konnte ein Gedicht oder Lied vortragen um seine Missetaten des letzten Jahres zu büßen.

Schön das Ihr da wart!!!

Die aktiven  Mitglieder des SV- OG Heidenheim/ Brenz

Das Hüten bekommt mehr und mehr relevanz im SV- Heidenheim. So geschah es das auch einige SV- Mitglieder zum Bundesleistungshüten nach Mägerkingen fuhren. Die Stimmung im Hütregelände war entspannt und duch die schlaue Wahl des Hütegeländes war der gesamte Wettbewerb gut einzusehen.

Schon die ersten Großveranstaltungen des SV waren Wettbewerbe im Leistungshüten, auf denen sich die Mitglieder mit ihren Hunden vergleichen konnten. Auch heute noch kommen einmal im Jahr die SV-Mitglieder zum Bundesleistungshüten zusammen. Dort werden dann die besten Herdengebrauchshunde ermittelt. Fast alle Teilnehmer daran sind aktive Schäfer, deren Tiere tagtäglich Dienst bei der Herde tun. Bewertet wird dabei die Leistung der Menschen als auch die der Hunde. Zusammen müssen Zwei- und Vierbeiner vor der Jury in einem Hütedurchgang eine Vielzahl von Aufgaben lösen. Im normalen Alltag würde das Situationen entsprechen, wie sie immer wieder beim Führen einer Herde von etwa 300 Schafen vorkommen können

1. Falko von der Hirschlinde, Klausjürgen Otto, 96 v

2 Eischa aus der Glockenbergsschäferei, Gerd Jahnke, 93 v

2.Kaya von den Schwedenscharzen, Winfried Weinhold, 93 v

4 Ormel vorn Hexengrund, Helmut Moos, 92 v

4.  Olivia vom Hexengrund, Herbert Kind, 92 v

Auch der SV- Hauptverein wurde auf den aktuell sehr rührigen Verein aufmerksam und druckte die Berichte zum Tag des Hundes und der Schulprojekttage ab. Vielen Dank!

Auch ein Exemplar der September SV-Zeitung  erhalten? dann an den SV eine Mail schicken:

http://www.schaeferhund.de/

Früh um 5 ´war die  Abfahrt für die interessierten Mitglieder des SV, Ziel das Leistungshüten beim Schäferlauf in Markgröningen

Ludwig Gänger, Tiger "Elli"

 Um 7 begann der Wettkampf mit einer kurzen Lagebesprechung und der Besichtugung des Hütegeländes. Beim Leistungshüten, das in diesem Jahr bereits zum 74. Mal im Rahmen des Markgröninger Schäferlaufs stattfindet, mussten die Kontrahenten anspruchsvolle Aufgaben bewältigen. Dann zogen die 4 Teilnehmer ihr Startlos. Schäfer und Versierte Zuschauer wissen: Es ist immer erst einmal schwierig, wenn die Herde den Hund nicht kennt.

Andresa Hopfenziz, Harzer Fuchs "Hasso"

Neben der Aufgabe, den Tieren auf engem Raum das Fressen zu ermöglichen, mussten die Schäfer gestern unter anderem auch eine Brücke überqueren sowie mit der Herde eine große Fläche beweiden, wobei der Hütehund den Tieren die Grenzen nur durch Ablaufen anzeigen sollte.

Schäfer Ludwig Gänger aus Spechbach bewältigte als erster Teilnehmer den Parcours. Er sicherte sich 74 von 100 möglichen Punkten. Gänger  hatte weniger Glück, was seinen “Startplatz” anbelangte und musste mit seiner Hündin Elly damit zurecht kommen, dass die Schafe zu Beginn des Wettkampfs immer besonders aufgeregt sind

 

 

 

Hochkonzentriert führte Andreas Hopfenziz aus Giengen  die Schafherde 

Andreas Hopfenziz , Harzer Fuchs "Hasso'"

 

 

 

 

 

 

 

Alois Erhard, Dt. Schäferhund "Jack"

Alois Erhard, Dt. Schäferhund "Jack"

Alois Erhard aus Birkenzell, der mit seinem Rüden Jack 83 von 100 möglichen Punkten ergattern konnte hatte die Herde gut unter Kontrolle.

Irina Gumpelmayr, Strobel "Schnippe"

Irina Gumpelmayr, die von ihrer Hündin Schnippe begleitet wurde, war als letzte Teilnehmerin an den Start gegangen. Diese Position ist ebenso ungünstig wie der Startplatz, weil die Schafe beim letzten Hüten häufig schon müde und lustlos sind.

Der erfahrene Zuchtleiter Hans Jörg Wenzler beim Landesschafzuchtverband moderierte das Geschehen auf dem Feld  per Lautsprecher. Der Fachmann informierte das Publikum hierbei nicht nur über die einzelnen Stationen des Wettkampfs, die zusammengenommen einen Hütetag im Zeitraffer darstellen sollen, sondern ließ stets auch Wissenswertes über die Schafzucht im Allgemeinen mit einfließen.

Die Richter

Für die Bewertung des Wettkampfs waren Harald Höfel und Manfred Voigt zuständig. Beide arbeiten selbst als Schäfer und kennen die Arbeit mit großen Herden sehr genau.

1. Platz
Alois Erhard aus Birkenzell mit Rüde Jack
Punkte: 83, Bewertung: Sehr gut2. Platz
Irina Gumpelmayr aus Bad Wurzach mit Hündin Schnippe
Punkte: 77, Bewertung: Gut3. Platz
Ludwig Gänger aus Spechbach mit Hündin Elly
Punkte: 74, Bewertung: Gut4. Platz
Andreas Hopfenziz aus Giengen mit Rüde Hasso
Punkte: 68, Bewertung: Befriedigend 

Bär, Luchs, Wolf, Hund ganz nah.
Die Freie Evangelische Schule Heidenheim e. V. (FES) hat Ende Juli 2011 im Rahmen der Projekttage einen Tag im SV- Heidenheim verbracht. Ziel war es, den Umgang mit Hunden zu lernen und hilfreiche Tipps zur Gefahrenbewältigung zu erhalten.

Geleitet von Birgit Majer wanderten die Kinder zum Vereinsgelände des SV.


Dort angekommen wurde als erstes Holz für´s Mittagessen (Grillen) gesammelt und das weiträumige Vereinsgelände gründlich erkundet. Nach einer kurzen Pause begann der wichtigste Teil des Tages. Ein Mitglied des Vereins brachte den Kindern die Verhaltensweisen des Hundes nahe.

Hunde gehören zum Alltag von Kindern. Sie leben mit ihnen innerhalb der Familie zusammen oder sie erleben Hunde bei Besuchen von Freunden und Familienangehörigen. Kinder treffen beim Spielen, beim Spaziergang oder beim Einkauf häufig auf bekannte und fremde Hunde. Deswegen ist es wichtig, dass Kinder lernen, Hunde zu respektieren und mit ihnen artgerecht umzugehen.

Ziel ist, Hundebissen und Angst einflößenden Situationen mit Hunden vorzubeugen. Zu diesem Zweck war eine ganze Menge Praktisches geboten.
Mit 2 Hunden wurden alltägliche Dinge geübt und mögliche Reaktionen des Hundes besprochen. Beispielsweise wie man sich verhalten sollte, wenn man vor dem Hund Angst hat oder sich bedroht fühlt. Unterstützend wurde mit Fotos von Hunden in typischen Situationen gezeigt und besprochen, wie Menschen sich verhalten sollten.

Das stärkte gerade bei den ängstlichen Kindern das Selbstbewusstsein gegenüber Hunden in entsprechenden Situationen.

In Gesprächen und einem Quiz wurde das Verständnis für das Anderssein von Hunden im Vergleich zum Menschen entwickelt und in Rollenspielen geübt, wie Kinder sich einem fremden oder auch einem bekannten Hund gegenüber verhalten sollten.

Am Ende des Tages erhielt jedes Kind eine Urkunde.

Vereinsprüfung beim Verein für Deutsche Schäferhunde Ortsgruppe Heidenheim/Brenz e.V. – alle bestanden!
Acht Hundeführer und ihre Hunde stellten sich am Sonntag den 26.6.2011 der Bewertung des Leistungsrichters Herrn Daniele Strazzieri. Die Teams starteten teilweise in der Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde(VPG) in der Fährtenhundprüfung (FH2) und in der Begleithundeprüfung (BH/VT). Alle Teams bestanden die Prüfungen.

Claudia Petter mit Wotan aus der neuen Hauffstrasse

Claudia Petter mit Wotan aus der neuen Hauffstrasse

Jutta Schaubmayr mit Irko von der Kräule
Jutta Schaubmayr mit Irko von der Kräule

Früh um 8.00 Uhr begann die Prüfung für den Fährtenhund und die Vielseitigkeitsanwärter. In der sogenannten Abteilung A, der Fährtenarbeit, sind Nasenarbeit und Konzentrationsfähigkeit des Hundes gefordert. Das Fährtengelände waren saftige Wiesenebenen bei Großkuchen. Die Fährtenlegerin Karin Schmid konnte so optimale Spuren legen.

Holger Kieweg mit Maybrit vom Andi
Holger Kieweg mit Maybrit vom Andi

NachBeendigung dieses Prüfungsfaches wechselten die Teilnehmer auf den Hundeplatz des SV Heidenheim/Brenz in der Täsch um dort ihre Hunde in den Prüfungsstufen B und C zu präsentierenen. In Abteilung B, der Unterordnung, zeigen Hund und Hundeführer Harmonie und Teamarbeit, der Hund muss hier Lernvermögen, Konzentrationsfähigkeit, Intelligenz und Sozialverhalten beweisen. In Abteilung C, dem Schutzdienst, werden unter Ausnutzung des Beutetriebs des Hundes Gehorsam, Nervenstärke und Selbstbeherrschung des Hundes in Belastungssituationen geprüft. Als Scheintäter im Schutzdienst war Rüdiger Grees aus Langenau angereist. Er arbeitete alle Hunde fair und einheitlich.

Die Teams der Begleithundprüfung mit Verhaltenstest (BH/VT) mussten zeigen, das die Hunde eine Eignung für die jeweilige Ausbildung sowie Sozialverhalten, Nervenstärke und Gehorsam besitzen. Die Begleithundeerstanwärter mussten eine theoretische Prüfung ablegen und eine Unterordnung mit Überprüfung im Strassenverkehr.

Gegen 15.00 Uhr endet der überwältigent gut besuchte Prüfungssonntag für die einzelnen Teams mit folgenden Punkten:

In der Vielseitigkeitspfüfung für Gebrauchshunde(VPG): VPG1: Holger Kieweg mit „Maybrit vom Andi“ 229 (befriedigend), VPG3: Claudia Petter mit „Wotan aus der neuen Hauffstrasse“ 272(sehr gut) , Jutta Schaubmeyr mit „Irko von der Kräule“ 266(gut) Fährtenhundprüfung FH2: Claudia Petter mit „Zissy aus der neuen Hauffstrasse“80 (gut)

Begleithunde, alle bestanden: Ina Büchler mit „Becca vom Holderstein“, Melanie Brehme mit „Isy vom Grey Power“ Sabine Haag mit „Shadow (SweetDreams of Darnubianforest)“ und Norbert Ramsperger mit „Hoshi vom Vögeleshof“

Norbert Ramsperger mit Hoshi vom Vögele Hof

Norbert Ramsperger mit Hoshi vom Vögele Hof

Melanie Brehme mit Isy vom Grey Power

Melanie Brehme mit Isy vom Grey Power

Sabine Haag mit Shadow (SweetDream of Danubianforest)

Sabine Haag mit Shadow (SweetDream of Danubianforest)

 
Ina Büchler mit Becca vom Holderstein

Ina Büchler mit Becca vom Holderstein

Am Donnerstag war die Feuerwehr Gast bei uns.  Der Sturm am Mittwoch Abend hat einige Stromleitungen beschädigt.  Der Hl. Theodor: Schutzpatron bei Sturmgefahr. saß wohl  gerade im Vereinsheim in der Täsch.  Den trotz der vielen umgestürzten Bäume blieb dies völlig verschont.  Die Garage und der Zaun hingegen sind beschädigt. Weder Hund noch Mensch kam zu schaden. Wir freuen uns auf motivierte Waldarbeiter!!!

Hallo Nachbar
Wir freuen uns über die gute Kontaktaufnahme der umliegenden Vereine. Sowohl der Tag des Hundes als auch die Prüfung haben gezeigt, dass wir auf einem guten Kurs sind. Mal sehen wer uns noch alles besucht...